- Rebel-Name: Seit den 1980ern bei Honda (z. B. CMX250/450) etabliert
- Neustart: CMX500 Rebel vorgestellt ab 2017 (je nach Markt als Modelljahr 2017/2018)
- Ziel: moderner, zugänglicher Cruiser für Einsteiger & erfahrene Fahrer
- Designidee: minimalistisch, niedrig, urban – bewusst weniger Chrom, mehr „Bobber“-Look
- Positionierung: Brücke zwischen Naked Bike und Cruiser
- Motor: 471 cm³ Parallel-Twin (flüssigkeitsgekühlt), bekannt aus der 500er Honda-Familie
- Leistung: ca. 46 PS – A2-tauglich und alltagstauglich
- Ergonomie: sehr niedrige Sitzhöhe (ca. 690 mm), entspannte Sitzposition
- Fahrcharakter: leicht, gut kontrollierbar, überraschend agil
- Zielgruppe: Einsteiger, kleinere Fahrer:innen, Pendler, Custom-Fans
- Etabliert sich als eine der beliebtesten A2-Cruiser/Modern-Cruiser weltweit
- Stärken: einfache Fahrbarkeit, Zuverlässigkeit, reduziertes Design
- Kritikpunkte (frühe Modelle): eher einfaches Fahrwerk, minimalistisches Cockpit
- Honda reagiert mit Zubehör, Varianten und kontinuierlicher Modellpflege
- Facelift (je nach Markt ab 2020/2021): LED-Beleuchtung, überarbeitete Details
- Fahrwerk: Updates an Gabel/Dämpfung für mehr Komfort und Stabilität
- Ergonomie: überarbeiteter Sitz, verbesserte Alltagstauglichkeit
- Abgasnorm: Euro-5-Anpassungen – Charakter bleibt erhalten
- Rebel 500 Standard: puristisch, leichter „Bobber“-Look
- Rebel 500 S / Special Edition (marktabhängig): u. a. Verkleidungsscheibe, Lampenmaske, spezielle Sitzoptionen
- Zubehörwelt: Taschen, Auspuffe, Lenker, Sättel – beliebt als Custom-Basis
- Gilt als moderner „Gateway-Cruiser“: niedrig, leicht, unkompliziert
- Starker Ruf als stylische Alternative zu klassischen Chrom-Cruisern
- Beliebt bei A2-Fahrern und als Plattform für dezente bis radikale Umbauten